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Folgendes Buch wurde rezensiert: Eine wie Alaska

Eine wie Alaska 3


Man sollte zuvor erwähnen, dass ich seit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", welches mir meine Deutschlehrerin über die Herbstferien ausgeliehen hat, ein großer Fan von den Büchern von John Green bin und ich gerade dabei bin das letzte von ihm zu lesen. Mich haben alle seine Bücher fasziniert, die Charaktere hatten alle etwas, was mich am Buch gehalten hat. Auch so bei "Eine wie Alaska", was ich am besten fand.

John Grenn entführt uns in die Welt von drei Teenagern, die auf einem Internat leben. Dabei wird die Beziehung zwischen den Personen erzählt, aus der Sicht von Miles, der die Ereignisse nachträglich zusammenfasst. Ein besonderer Reiz machte für mich der Countdown aus, weil ich unbedingt wissen wollte, was mit den Charakteren geschieht, was an der Stelle aber natürlich nicht gespoilert wird. Die Beziehung zwischen Miles und Alaska ist kompliziert, aber dennoch sehr interessant. Miles ist in Alaska ohne Ende verliebt, jedoch hat diese bereits einen Freund. Zusammen verstoßen sie mit vielen anderen Freunden gegen die Regeln und rauchen dabei, trinken Alkohol oder spielen anderen Schülern/Lehrern Streiche. Dabei wirkt die Geschichte so realitätsnah, dass ich mich problemlos in die Situationen hineinversetzen konnte. Interessant fand ich aber geraden den zweiten Teil des Buches, den ich hier leider nicht erwähnen kann, da dieser das Ende des Buches spoilert. Aber es geht noch viel mehr um Freundschaft und es regt zum Nachdenken an.
Fazit:
Wer Jugendbücher mag, die Geschichten aus dem Leben erzählen, der ist bei John Green und "Eine wie Alaska" gut aufgehoben. Wer gerne "bei" den Charakteren ist, wird hier definitiv auch auf seine Kosten kommen.